Direkt-Osmosen
brauchen keinen Tank in dem das Osmosewasser gelagert wird. Um trotzdem
ständig Wasser zur Verfügung zu haben, benutzen wir eine
Glasballonflasche oder einen Dispenser der von der Osmose gefüllt
wird. Der Vorteil dieser Konstruktion ist dass man die Ballonflasche
oder den Dispenser sehr gut reinigen kann, dadurch ist man Hygienisch
auf der sicheren Seite.
Die Osmose kann man in den Unterschrank
stellen oder an eine Seitenwand anschrauben. Man nimmt dann
den Füllkopf hoch und setzt ihn auf den Glasballon oder
Dispenser der auf der Arbeitsplatte stehen bleiben kann. Zum
Starten wird die Starttaste gedrückt, dann füllt
sich der Ballon und die Osmose schaltet sich ab. Das dauert
je nach Ausführung und Örtlichen Gegebenheiten 15-50
Minuten.
Ein großer Vorteil dabei ist, dass man kein Loch durch
die Arbeitsplatte oder Spüle bohren muss für einen
zweiten Wasserhahn. Auch für
den Abwasseranschluss gibt es eine Lösung ohne Anbohren eines Abwasserrohres,
und erfüllt dabei die deutschen Normen der Wasserversorger. Die
Geräte
werden nach Ihren Wünschen zusammen gestellt. An
Verbrauchsmaterial gibt es nur einen Sedimentfilter und einen Aktivkohlefilter. |